26 – Goethes Rhön ist schön

Rechts und links des Streutals bei Ostheim

Die Gegend um Ostheim war als Besitz der Weimarer Herzöge bis ins 20. Jahrhundert eine thüringische Exklave in bayerischem Gebiet. Goethe besuchte 1780 als junger „Infrastrukturminister“ diesen sonnengesegneten Landstrich am Fuße der Hohen Rhön und erkannte hier – im Schatten der Lichtenburg – sein Lebensziel.

2 Einkehrmöglichkeiten unterwegs. Detaillierte Wegbeschreibung, Karte, Höhenprofil und Hintergrundinfos im Buch.

Foto: rhoenline.de

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Eine Antwort

  1. […] sei es, daß ich beim Kartenstudium auf eine solche gestoßen war. Am radikalsten wurde Tour 26 verändert. Die ursprüngliche Route war recht lang, bot aber vier Einkehrmöglichkeiten zur Rast […]

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